Sachsen
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat Anklage gegen die vier Männer erhoben, die Ende Dezember einen Fahrgast und den Zugführer eines Regional-Expresses auf dem Wurzener Bahnhof zusammengeschlagen haben. Wann die Verhandlung vor dem Schöffengericht Leipzig beginnt, konnte Gerichtssprecher Mathias Winderlich am Dienstag noch nicht sagen.
Leipzig. In Sachsen gibt es einen ersten Verdachtsfall auf sexuellen Missbrauch. Das berichtet die "Leipziger Volkszeitung" in ihrer Mittwoch-Ausgabe.
Dresden. Der Wolf bleibt in Sachsen ein Politikum. Inzwischen sorgt das Raubtier sogar innerhalb der Union für Konflikt. Nachdem CDU-Kommunalpolitiker aus Ostsachsen das Wolfsprojekt am Dienstag kritisch ins Visier nahmen, schoss das unionsgeführte Umweltministerium unmittelbar zurück.
Dresden. Gegen die Kürzung der Landesgelder für die Jugendarbeit sind bis Dienstag 12 164 Unterschriften gesammelt worden. Das teilte der Kinder- und Jugendring Sachsen - Initiator der Aktion - am Dienstag auf Anfrage mit.
Chemnitz. Die Chemnitzer Grünen haben sich verkauft. Ihr Angebot unter dem Motto Rüttgern Sie mit wurde am Dienstag bei einem Internetauktionshaus von einem Berliner für 123,34 Euro ersteigert. Er darf nun einen Abend mit fünf Grünen in einem guten Restaurant verbringen.
Leipzig. Sachsens Justizminister Jürgen Martens (FDP) spricht sich gegen eine Verlängerung der Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch aus.
Wurzen/Leipzig. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat Anklage gegen die vier Männer erhoben, die Ende Dezember einen Fahrgast und den Zugführer eines Regional-Expresses auf dem Wurzener Bahnhof zusammengeschlagen haben.
Bautzen. Am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen wird seit dieser Woche wieder gebaut. Für rund 3,6 Millionen Euro wird das sogenannte Societätsgebäude neben dem Haupthaus komplett saniert, teilte ein Sprecher der einzigen professionellen zweisprachige Spielstätte Deutschlands am Dienstag mit.
Zwickau. Sein Amok-Auftritt hat einem 19 Jahre alten Jungen aus Crimmitschau eine Jugendstrafe eingebracht. Er wurde am Dienstag vom Amtsgericht Zwickau zu einer 14-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt - wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen einer Straftat.
Leipzig. Fußball-Randalierer in Sachsen bekommen inzwischen die volle Härte des Gesetzes zu spüren. Davon ist die Staatsanwaltschaft Leipzig überzeugt. Etliche Täter seien zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt worden, und die nächsten Instanzen hätten diese Urteile auch bestätigt, sagte Behördenleiter Hans Strobl am Dienstag.
















