Tiere - News
| Schnittverletzungen mit Wasser spülen
Berlin (dpa/tmn) - Haben Tiere sich an der Pfote geschnitten, spülen Besitzer die Wunde am besten mit klarem Wasser. Fremdkörper wie Splitter oder kleine Steine sollte man dabei entfernen. An einen Verband sollten sich Besitzer aber besser nicht selbst heranwagen. |
| Hunden im Sommer das Fell scheren lassen
München (dpa/tmn) - Hunde leiden bei Hitze oft unter ihrem Fell. Besitzer sollten das Tier regelmäßig scheren lassen. «Dadurch gelangt die Luft besser an die Haut und kann den Körper kühlen», erklärt Birgitt Thiesmann von der Tierschutzorganisation Vier Pfoten in München. |
| Trinkbedarf bei Tieren richtet sich nach Körpergewicht
Hattersheim (dpa/tmn) - Auch Tiere müssen bei Hitze viel trinken. Wie viel sie brauchen, hängt vom Körpergewicht ab. Besitzer sollten sich am Richtwert 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilo Körpergewicht und Tag orientieren. |
| Todesursachen-Klärung bei Haustieren kostet bis 100 Euro
Berlin (dpa/tmn) - Um die Todesursache eines Haustieres zweifelsfrei zu klären, kann es in der Pathologie untersucht werden. Damit ließen sich auch eventuelle Behandlungsfehler des Tierarztes nachweisen, erläutert die Organisation Aktion Tier. |
| Hunde vor direkter Sonne schützen
Hamburg (dpa/tmn) - Hunde sind hitzeempfindlicher als Menschen. Deshalb sollten sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, rät die Stiftung «Vier Pfoten» in Hamburg. |
| Hunde am Strand mit Süßwasser versorgen
Bonn (dpa/tmn) - Hundebesitzer sollten am Strand immer einen Trinknapf und Süßwasser für ihren Hund dabei haben. Ansonsten kann das Tier schnell dehydrieren, wenn es Salzwasser schluckt. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund in Bonn hin. |
| Teichwasser bei Algenbefall schrittweise tauschen
Bonn (dpa/tmn) - Um den Gartenteich bei starkem Algenwuchs zu reinigen, sollte das Wasser nur nach und nach ersetzt werden. Ein kompletter Wasseraustausch bedeutet hingegen großen Stress für die Fische, so der Deutsche Tierschutzbund in Bonn. |
| Gefundene Tiere nicht einfach mitnehmen
Hamburg (dpa/tmn) - Ein ausgesetztes Tier darf nicht einfach mitgenommen werden, wenn man es findet. Denn auch Tiere fallen unter das Fundrecht, erläutert die Stiftung «Vier Pfoten» in Hamburg. |
| Steuer für gefährliche Hunde darf das 20-fache betragen
Gießen (dpa) - Die Steuer für gefährliche Hunde darf zwanzig Mal so hoch sein wie der normal übliche Steuersatz. Dies entschied das Verwaltungsgericht Gießen in einem Urteil. |
| Kaninchenkäfig an einen kühlen Ort stellen
Berlin (dpa/tmn) - Der Kaninchenkäfig sollte bei Hitze besser an einen kühlen Ort gestellt werden. Das kann vorübergehend auch im Keller sein, rät die Aktion Tier in Berlin. |
| Als Haustierhalter kein Schneckenkorn streuen
Hamburg (dpa/tmn) - Hobbygärtner mit Haustieren sollten nach Angaben von Tierschützern auf Schneckenkorn verzichten. Das Mittel enthalte das Magengift Metaldehyd und könne unter anderem Hunde und Katzen vergiften, warnt die Stiftung Vier Pfoten in Hamburg. |
| Wasser in Vogeltränken täglich wechseln
Hamburg (dpa/tmn) - Das Wasser in Vogeltränken sollte täglich ausgetauscht werden. Nur so bleibt es frei von Parasiten wie den Trichomonaden (Geißeltierchen), so der Naturschutzbund (NABU) in Hamburg. |
| Kaninchen brauchen jetzt mehr Wasser
Berlin (dpa/tmn) - Haustiere brauchen bei großer Hitze zum Teil deutlich mehr Wasser als sonst. Das gilt auch für Kaninchen. «Und zwar auch dann, wenn sie mit Gras gefüttert werden», sagte Prof. Theodor Mantel. |
| Meerschweinchen vertragen keine pralle Sonne
Gerlingen (dpa/tmn) - Kleintier-Halter müssen im Sommer darauf achten, dass der Käfig nie in der prallen Sonne steht. Denn sowohl Meerschweinchen als auch Kaninchen oder Hamster bekommt Hitze ganz und gar nicht. |
| Wildtieren zuliebe Grillabfälle entsorgen
Bonn (dpa/tmn) - Nach dem Grillen am Waldrand oder im Park gehört der Abfall entsorgt - nicht zuletzt Wildtieren zuliebe: Jahr für Jahr sorge liegengelassener Müll dafür, dass Füchse, Rehe oder auch Vögel verenden, warnt der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) in Bonn. |
| Anschnallpflicht gilt auch für Haustiere
München (dpa/tmn) - Tiere gelten laut Straßenverkehrsordnung als Ladung und müssen bei Autofahrten entsprechen gesichert werden. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld bis 75 Euro und drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei. |
| Bei Spaziergang Rücksicht auf Wildtiere nehmen
Potsdam (dpa) - Keinen großen Lärm machen und Hunde unbedingt anleinen: Bei einem Spaziergang durch Wälder und entlang der Felder sollten Sparziergänger jetzt unbedingt Rücksicht auf junge Wildtiere nehmen. |












