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„Holiday on Ice“-Revue „Festival“ feiert Premiere in der Messe Dresden
Dresden. „Festival" lässt sich nicht in wenigen Worten zusammenfassen. Die gesamte Revue ist in ihren Darbietungen und Themen so bunt gemischt, dass es kaum möglich ist, sie in eine Schublade zu stecken. Ob man „Festival" als professionelle Eisshow, buntes Kostümfest oder einfach nur als eine riesengroße Party versteht, ist jedem Zuschauer am Ende selbst überlassen. Fest steht aber: Die Show macht gute Laune und überrascht in jeder Szene neu.
In zwei Akten kommen weder Romantik, Gruselstimmung, Komik, noch Artistik und Zauberkunst zu kurz. Die Zuschauer tauchen ein in Unterwasser-Welten, werden von venezianischen Maskenbällen und heißen Bolero-Tänzen verführt oder feiern in einer Dance-Club-Atmosphäre mit den Eiskunstläufern. Sogar eine kleine Hommage an den verstorbenen Michael Jackson wird geboten.
Die internationale Crew - die Eiskunstläufer kommen u. a. aus Argentinien, Schweden, Japan, Frankreich oder den USA - gibt ihr Bestes, um den Ansprüchen des Publikums gerecht zu werden. Die hohe Professionalität wird in jeder Minute der Eisshow ersichtlich, jeder Handgriff, jede Position und jeder Gesichtsausdruck sitzt. Denn trotz der lustigen und komischen Einlagen, die die Show immer wieder bieten, darf nicht vergessen werden, dass hier echte Fachmänner- und frauen am Werk sind. Regie führt übrigens ebenso eine Dame vom Fach: Karen Kresge legte als Eiskunstlauf-Profi selbst eine beeindruckende Solo-Karriere hin.
Neben zwei Songs von Phil Collins, die von ihm persönlich extra für „Festival" umgeschrieben worden sind, gab es ein weiteres musikalisches Ereignis in der Eisshow: Die „Popstars"-Band „Queensberry" performte zwei ihrer Songs auf Schlittschuhen. Die vier Sängerinnen sind in jeder neuen Stadt bei der Premiere von „Festival" dabei. Dresden ist mittlerweile die sechste für sie, drei weitere Premieren in Deutschland folgen noch. Dass „Queensberry" eigentlich eher in der Musikbranche als im Eiskunstlauf zu Hause sind, war ersichtlich, aber die Vier haben sich wacker neben den Profis geschlagen. Auf so einer spiegelglatten Bühne performt man eben nicht alle Tage. „Holiday on Ice" gastiert noch bis zum 26. Februar in der Messe Dresden.
Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.02.2012.
In zwei Akten kommen weder Romantik, Gruselstimmung, Komik, noch Artistik und Zauberkunst zu kurz. Die Zuschauer tauchen ein in Unterwasser-Welten, werden von venezianischen Maskenbällen und heißen Bolero-Tänzen verführt oder feiern in einer Dance-Club-Atmosphäre mit den Eiskunstläufern. Sogar eine kleine Hommage an den verstorbenen Michael Jackson wird geboten.
Die internationale Crew - die Eiskunstläufer kommen u. a. aus Argentinien, Schweden, Japan, Frankreich oder den USA - gibt ihr Bestes, um den Ansprüchen des Publikums gerecht zu werden. Die hohe Professionalität wird in jeder Minute der Eisshow ersichtlich, jeder Handgriff, jede Position und jeder Gesichtsausdruck sitzt. Denn trotz der lustigen und komischen Einlagen, die die Show immer wieder bieten, darf nicht vergessen werden, dass hier echte Fachmänner- und frauen am Werk sind. Regie führt übrigens ebenso eine Dame vom Fach: Karen Kresge legte als Eiskunstlauf-Profi selbst eine beeindruckende Solo-Karriere hin.
Neben zwei Songs von Phil Collins, die von ihm persönlich extra für „Festival" umgeschrieben worden sind, gab es ein weiteres musikalisches Ereignis in der Eisshow: Die „Popstars"-Band „Queensberry" performte zwei ihrer Songs auf Schlittschuhen. Die vier Sängerinnen sind in jeder neuen Stadt bei der Premiere von „Festival" dabei. Dresden ist mittlerweile die sechste für sie, drei weitere Premieren in Deutschland folgen noch. Dass „Queensberry" eigentlich eher in der Musikbranche als im Eiskunstlauf zu Hause sind, war ersichtlich, aber die Vier haben sich wacker neben den Profis geschlagen. Auf so einer spiegelglatten Bühne performt man eben nicht alle Tage. „Holiday on Ice" gastiert noch bis zum 26. Februar in der Messe Dresden.
Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.02.2012.
© Döbelner-Allgemeine-Online, 22.02.2012, 22:59 Uhr
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