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Sanaa (dpa) - Millionen von Jemeniten sind am Dienstag zur Wahl gegangen, um einen Übergangspräsidenten zu wählen. Die Wahl war von Gewalt im Süden und in einigen Bezirken im Nordwesten überschattet. Dabei sollen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen sein.
Jemeniten stehen in einer Warteschlange vor einem Wahllokal in der Hauptstadt Sanaa. Foto: Yahya Arhab
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Wähler nach der Abgabe ihrer Stimme in Sanaa. Foto: Yahya Arhab
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Jemens Vizepräsident Abdo Rabbo Mansur Hadi (R) soll das Land für zwei Jahre regieren. Foto: Büro des jemenitischen Präsidenten
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In einem Wahllokal in Sanaa geben jemenitische Frauen ihre Stimmen ab. Foto: Yahya Arhab
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Der einzige Präsidentschaftskandidat, der Jemens amtierender Vizepräsident Abed Rabbo Mansur Hadi, gibt in einem Wahllokal in Sanaa seine Stimme ab. Foto: epa/Stringer
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Jemenitische Soldaten bewachen ein Wahllokal in Sanaa. Foto: Yahya Arhab
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Der jemenitische Innenminister Abdul-Qater Qahtan während einer Pressekonferenz. Foto: Wadia Mohammed
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Ein Plakat zeigt den amtierenden jemenitischen Vizepräsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi. Er ist der einzige Kandidat bei der Präsidentschaftswahl. Foto: Yahya Arhab
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Eine Wählerin nach der Abgabe ihrer Stimme in Sanaa. Foto: Wadia Mohammed
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