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Warnung vor Betreten gefrorener Flächen - Gefahr von Eishochwasser in Sachsen
Dresden. Zu einer verstärkten Überprüfung von Talsperren, Wasserspeichern und Fließgewässern ruft Sachsens Umweltminister Frank Kupfer angesichts des anhaltenden Dauerfrostes und der Eissituation auf. Zudem warnt das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft vor dem Betreten von Eisflächen.
Trotz der anhaltenden Frostperiode warnte das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft am Freitag davor, Eisflächen auf Flüssen, Talsperren und anderen Wasserspeichern zu betreten. Vor allem durch die schwankenden Wasserspiegel sei das Eis nicht tragfähig. Beim Betreten bestehe Lebensgefahr.
„Auch wenn in Sachsen zurzeit keine Hochwassergefahr besteht, ist es sehr wichtig, dass sich alle Beteiligten frühzeitig auf mögliche Extremsituationen einstellen“, sagte Kupfer am Freitag. Grund für die erhöhte Alarmbereitschaft sind Eisschichten, die sich durch die tiefen Temperaturen in den vergangenen Tagen auf vielen sächsischen Gewässern gebildet haben.
Der Umweltminister erinnerte dazu an das Eishochwasser 2006. An Engstellen, Brücken, Wehren und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen könne sich aufbrechendes und angeschwemmtes Eis aufstauen und zu Abflussbehinderungen sowie Überschwemmungen führen. Im schlimmsten Fall könne es zu Eisversatz kommen. Dabei entsteht ein enormer Druck, so dass die Standsicherheit der Bauwerke gefährdet sein kann.
Die Landestalsperrenverwaltung kontrollierten bereits seit Beginn der Kälteperiode verstärkt an ihre Talsperren, Wasserspeichern und Fließgewässern und sorgt bei Bedarf für eisfreie Wehre und Stauanlagen. Zuständige Gemeinden rief Kupfer auf, ihre Alarm- und Einsatzpläne auf Aktualität und ihre Wasserwehrausrüstung auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Betreiber von Wehren und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen seien verpflichtet, diese auch bei Frost funktionstüchtig zu halten. Dazu hat das Ministerium auch die Broschüre herausgebracht.
Informationen zur aktuellen Hochwasser- und Eissituation an sächsischen Gewässern gibt es beim .
Trotz der anhaltenden Frostperiode warnte das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft am Freitag davor, Eisflächen auf Flüssen, Talsperren und anderen Wasserspeichern zu betreten. Vor allem durch die schwankenden Wasserspiegel sei das Eis nicht tragfähig. Beim Betreten bestehe Lebensgefahr.
„Auch wenn in Sachsen zurzeit keine Hochwassergefahr besteht, ist es sehr wichtig, dass sich alle Beteiligten frühzeitig auf mögliche Extremsituationen einstellen“, sagte Kupfer am Freitag. Grund für die erhöhte Alarmbereitschaft sind Eisschichten, die sich durch die tiefen Temperaturen in den vergangenen Tagen auf vielen sächsischen Gewässern gebildet haben.
Der Umweltminister erinnerte dazu an das Eishochwasser 2006. An Engstellen, Brücken, Wehren und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen könne sich aufbrechendes und angeschwemmtes Eis aufstauen und zu Abflussbehinderungen sowie Überschwemmungen führen. Im schlimmsten Fall könne es zu Eisversatz kommen. Dabei entsteht ein enormer Druck, so dass die Standsicherheit der Bauwerke gefährdet sein kann.
Die Landestalsperrenverwaltung kontrollierten bereits seit Beginn der Kälteperiode verstärkt an ihre Talsperren, Wasserspeichern und Fließgewässern und sorgt bei Bedarf für eisfreie Wehre und Stauanlagen. Zuständige Gemeinden rief Kupfer auf, ihre Alarm- und Einsatzpläne auf Aktualität und ihre Wasserwehrausrüstung auf Funktionsfähigkeit überprüfen. Betreiber von Wehren und anderen wasserwirtschaftlichen Anlagen seien verpflichtet, diese auch bei Frost funktionstüchtig zu halten. Dazu hat das Ministerium auch die Broschüre herausgebracht.
Informationen zur aktuellen Hochwasser- und Eissituation an sächsischen Gewässern gibt es beim .
© Döbelner-Allgemeine-Online, 03.02.2012, 18:38 Uhr
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