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Studie untersucht hausärztliche Versorgung in Sachsen
Dresden. Das Uniklinikum Dresden hat eine neue Studie zur hausärztlichen Versorgung in Sachsen gestartet. Patienten und Mediziner werden dafür unter anderem befragt, wie lange etwa ein Hausbesuch dauert und welche Behandlungen und Therapien erfolgen. „Damit sollen Strategien entwickelt werden, um dem drohenden Hausärztemangel in Sachsen entgegenzusteuern“, teilte das Universitätsklinikum am Mittwoch mit. Modellprojekte etwa hätten bereits gezeigt, dass Krankenschwestern und Pfleger mehr ärztliche Leistungen übernehmen könnten. „Wir müssen die notwendige Versorgung auch künftig sichern“, sagte Studienleiterin Karen Voigt.
Bereits jetzt absolviert ein Allgemeinmediziner etwa 25 Hausbesuche pro Woche, die meisten Patienten sind den Angaben zufolge älter als 75 Jahre. „Der Anteil älterer Personen steigt und damit auch der Bedarf, mehr Menschen zu Hause zu versorgen“, sagte Voigt. Zudem seien Diabetes, Herzkrankheiten und Demenz auf dem Vormarsch.
Bereits jetzt absolviert ein Allgemeinmediziner etwa 25 Hausbesuche pro Woche, die meisten Patienten sind den Angaben zufolge älter als 75 Jahre. „Der Anteil älterer Personen steigt und damit auch der Bedarf, mehr Menschen zu Hause zu versorgen“, sagte Voigt. Zudem seien Diabetes, Herzkrankheiten und Demenz auf dem Vormarsch.
© Döbelner-Allgemeine-Online, 22.02.2012, 15:41 Uhr
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