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Kulinarisches aus den Karpaten: Rumänen essen deftig
Berlin (dpa/tmn) - Rumänien ist das Partnerland der diesjährigen Grünen Woche. Doch was wissen wir eigentlich über die traditionelle rumänische Küche? Sie ist bäuerlich, fleischlastig und deftig. Eine große Rolle spielen hausgemachte Spezialitäten und gesäuerte Speisen.
Deftig und bodenständig geht es in der rumänischen Küche zu - Fleisch- und Wurstwaren spielen eine große Rolle. (Foto: Nina C. Zimmermann)
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Bewahrenswertes von den südlichen Karpaten: Der Tannenrindenkäse aus Bucegi-Bergen ist auch eine anerkannte regionale Spezialität bei Slow Food International. (Foto: Nina C. Zimmermann)
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Mit Zwiebeln essen und hinterher einen Schnaps trinken: Slanina nennt sich dieser butterweiche Schweinespeck, der über Pflaumen- oder Kirschbaumholz geräuchert wird. (Foto: Franziska Koark)
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Eine rumänische Berühmtheit ist der Branza de Burduf - ein Rohmilchkäse aus Schafsmilch, der zwischen 20 Tagen und zwei bis drei Monaten in Tannenrinde reift. (Foto: Franziska Koark)
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