Handball
"Die Dänen machen es besser als wir" - Drei Fragen an Dario Quenstedt
Leipzig. Dario Quenstedt ist Juniorenweltmeister, spielt in der Bundesliga seit dieser Saison für TuS Lübbecke-Nettelstedt und stand in Leipzig für die B-Auswahl auf dem Parkett. Im Interview spricht er über die Reservenationalmannschaft, seinen Weggang vom SC Magdeburg und die Chance auf Einsätze im A-Team.
Frage: Bundestrainer Martin Heuberger belebt die B-Nationalmannschaft neu. Wie wichtig ist dieses Team für die Spieler?
Dario Quenstedt: Das ist eine Riesenmöglichkeit für uns. Drei- oder viermal im Jahr können wir uns präsentieren. Wir sind jetzt alle 22 oder 23 Jahre alt und haben es schwer, uns für die A-Mannschaft zu qualifizieren. Die Spieler dort haben eine riesige Erfahrung, da kommen wir nur schwer vorbei im Augenblick.
Heute standen fast ein Dutzend Junioren-Weltmeister auf dem Parkett. Wächst da eine goldene Generation heran?
Wir haben einen sehr guten Nachwuchs, das ist bekannt. Im Jugendbereich stehen wir fast immer in den europäischen Finals. Das schaffen die Dänen aber auch. Die machen es aber später besser und integrieren die jungen Spieler früher bei den Männern.
Du bist vor der Saison von Magdeburg nach Nettelstedt gewechselt. Wie läuft es im neuen Verein?
Da muss ich mich bei Frank Carstensen vom SCM bedanken, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat. In Nettelstedt habe ich viel mehr Spielanteile. Außerdem kann ich mich nach zehn Jahren beim SCM auch menschlich weiter entwickeln. Für mich läuft es gerade richtig rund.
Frage: Bundestrainer Martin Heuberger belebt die B-Nationalmannschaft neu. Wie wichtig ist dieses Team für die Spieler?
Dario Quenstedt: Das ist eine Riesenmöglichkeit für uns. Drei- oder viermal im Jahr können wir uns präsentieren. Wir sind jetzt alle 22 oder 23 Jahre alt und haben es schwer, uns für die A-Mannschaft zu qualifizieren. Die Spieler dort haben eine riesige Erfahrung, da kommen wir nur schwer vorbei im Augenblick.
Heute standen fast ein Dutzend Junioren-Weltmeister auf dem Parkett. Wächst da eine goldene Generation heran?
Wir haben einen sehr guten Nachwuchs, das ist bekannt. Im Jugendbereich stehen wir fast immer in den europäischen Finals. Das schaffen die Dänen aber auch. Die machen es aber später besser und integrieren die jungen Spieler früher bei den Männern.
Du bist vor der Saison von Magdeburg nach Nettelstedt gewechselt. Wie läuft es im neuen Verein?
Da muss ich mich bei Frank Carstensen vom SCM bedanken, dass er mir die Möglichkeit gegeben hat. In Nettelstedt habe ich viel mehr Spielanteile. Außerdem kann ich mich nach zehn Jahren beim SCM auch menschlich weiter entwickeln. Für mich läuft es gerade richtig rund.
© Döbelner-Allgemeine-Online, 04.02.2012, 20:10 Uhr
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